Witz seite 11

Welches Tier hat nur eine Schamlippe?
Ein halbes Hühnchen...

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Ein Bauer kauft sich ein neues Potenzmittel. Da er dem Ganzen nicht so richtig traut, füttert er zuerst den Hahn damit. Dieser pickt es gierig auf, hält kurz inne ... doch dann geht es los: Zuerst bumst er alle Hühner, danach die Ziegen,die Schafe, nochmals die Hühner, läuft rüber zum Nachbarhof, dort dasselbe Spielchen noch einmal. Plötzlich jedoch liegt er am Boden und rührt sich nicht mehr. Der Bauer geht hin zu ihm und meint: 'Armer Gockel! Hast dich wohl überanstrengt!' Darauf öffnet der Hahn ein Auge, zeigt mit einem Flügel nach oben und flüstert: 'Pssst! Habicht!...'

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Ein Mann macht Ferien auf dem Bauernhof. Eines Morgens sieht er zufällig, wie der Knecht auf den Hof kommt, der Bäurin untern Rock langt, sich dann auf den Traktor setzt und davonfährt. Am nächsten Morgen liegt der Feriengast wieder auf der Lauer und - sieh da! - das gleiche Spielchen. So geht das jeden Morgen.
Am Tag seiner Abreise beschließt der Mann, den Bauern über die Seitensprünge seiner Frau aufzuklären. ''Bauer, deine Frau geht fremd!''
''Wie kommen Sie denn darauf?''
''Na - der Knecht langt ihr jeden Morgen untern Rock, bervor er mit dem Traktor aufn Acker fährt!''
''Ach - wissen Sie'' lacht der Bauer, ''meine Frau hat ein Holzbein und an dem hängt der Traktorschlüssel.''

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Ein Schwuler stirbt und kommt in dem Himmel. Petrus hat große Bedenken, ob er ihn reinlassen soll, denkt sich aber, ein Versuch kann nicht schaden. Sie gehen in Richtung der entsprechenden Wolke. Unterwegs fällt Petrus der Schlüssel runter. Er bückt sich, um den Schlüssel aufzuheben und schon hängt ihm der Schwule am Arsch und fickt ihn durch. Danach richtet Petrus sich auf und sagt: - ''Wenn das noch ein mal vorkommt, mußt Du den Himmel verlassen und kommst in die Hölle!'' Während sie weitergehen, fällt Petrus wieder der Schlüssel runter, er bückt sich, und der Schwule kann sich nicht beherrschen und knallt ihn gleich noch mal. Daraufhin wird er in die Hölle geschickt. Zwei bis drei Wochen später wird es kalt im Himmel. Es schneit und ist richtig ungemütlich. Gott ruft Jesus zu sich und sagt: - ''Es ist so kalt, als wenn die in der Hölle nicht mehr heizen würden! Geh' hin mein Sohn und sie nach was da los ist!'' Jesus geht in die Hölle. Dort ist alles dunkel und kalt. In einer Ecke sitzt der Teufel und friert vor sich hin. Jesus sagt: - ''Was ist hier los, warum heizt ihr nicht, ich sehe genau, daß ihr noch genug Holz habt!'' Darauf der Teufel: - ''Dann bück Du Dich doch nach dem Feuerholz''

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Zwei Schwule sitzen zu Hause und langweilen sich. Daher macht einer den Vorschlag Verstecken mit folgender Ergänzung zu spielen: ''Wenn du mich findest, darfst du mich ordentlich poppen. Wenn du mich nicht findest, bin ich im Schrank''.

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•Das Fleisch war willig - aber das Graß war naß...
•Der Geist ist willig, vom Fleisch ganz zu schweigen.
•Eine kinderlose Ehe besteht aus Spaßvögeln!
•Erst spielten sie am Teich ein Weilchen,
dann spielten sie mit weichen Teilchen!
•Es gibt viel zu tun - mach mich an!
•Es müssen sich die Weiber legen, schon ihrer hübschen Leiber wegen.
•Hast du Lust, nimm einen zur Brust, hast du Gelüste, nimm beide Brüste!
•Heimlich sehnt sich die Emanze doch nach einem echten Schwanze.
•Ist mein Fleisch willig, kann sein Geist noch so schwach sein.
•Laß das Mädchen sitzen, das dir nicht liegt.
•Lieber 1 Schäferstunde als 2 Überstunden.
•Lieber Schamlippen küßen, als Schlamm schippen müssen.
•Lieber Sekt saufen und rumbumsen, als abwarten und Tee trinken.
•Lieber Sex in der Wüste, als Sand im Bett.
•Lieber Sonne im Herzen, als Eis am Stiel.
•Lieber Susi und Sauna, als Flora und Fauna.
•Lieber ein leichtes Mädchen, als eine schwere Arbeit!
•Lieber eine Latte in der Hose als ein Brett vorm Kopf.
•Lieber eine gute Stellung, als eine gute Arbeit.
•Lieber einen Sinn für Sex, als einen Sechsten Sinn.
•Lieber einen sitzen haben und nicht stehen können, als einen stehen haben und nicht sitzen können.
•Lieber fünf vor zwölf, als keine nach acht!
•Lieber für den Frieden bumsen, als für die Liebe kämpfen.
•Lieber gut drin, als schlecht drauf.
•Lieber schlau in die Bluse schau'n, als dumm in die Wäsche gucken!
•Liebling mach mit deinem Typen Schluß, oder ich betrüge dich mit meiner Frau.
•Was ist Onanie? Liebe an und für sich.
•Wem du's heute kannst besorgen, den vernasche nicht erst morgen!
•Wer anderen in dern Hintern schlüpft, dran meistens eine Hoffnung knüpft.
•Wie vermehren sich die Stacheltiere? - Vorsichtig!

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Zoff in der Kneipe. Es geht richtig zur Sache. ''Ich hau Dir in die Fresse!'' sagt der ohne Arme. ''Dann tritt ich Dich in den Hintern'' antwortet der ohne Beine. ''Das will ich sehen'' sagt der Blinde.

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Definieren wir mal fies:
Was ist fies?
Einen Blinden ins Kino zu schicken!

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Was ist nun aber saufieß?
Wenn man einen Stummfilm gewählt hat!

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Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktüte auf die Theke und schnauzt: '''n doppelten Korn!'' Den bekommt er auch und kippt ihn, haut dann wieder mit der Tüte auf die Theke und schnauzt wieder: '''n doppelten Korn!'' Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tüte auf die Theke und bestellt noch einen. ''Ärger?'', fragte der Wirt beim Einschenken. ''und ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein abzugeben!'' ''Um Gottes willen! Der würde ich ja den Kopf abreißen!'' ''Was glauben Sie denn, was ich hier in der Tüte habe?''

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Ein Einbrecher steigt in ein leeres Haus ein. Im ersten Stock hört er auf einmal eine Stimme: ''Ich sehe Dich, und der Kaiser sieht Dich auch!'' Der Einbrecher schrikt zusammen und sucht mit einer Taschenlampe nach dem Besitzer der Stimme. Wieder hört er: ''Ich sehe Dich, und der Kaiser sieht Dich auch!'' Im Lichtkreis der Lampe wird ein Papagei sichtbar. ''Dämlicher Vogel!'' sagt der Einbrecher, schaltet das Licht an - und erblickt einen mächtigen Dobermann, der ihn mit funkelnden Augen anstarrt. ''Kaiser, faß!''

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Eine alte Witwe sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda und denkt sich wie schnell die Zeit vergangen ist und wie alt sie schon ist. Da... Krabumm! erscheint eine gute Fee vor ihr und meint: ''Du hast ein ehrenhaftes aber schweres Leben geführt - du hast drei Wünsche frei.'' Ja, super, denkt sich die Großmama, mal überlegen... ''Ok, ich möchte unheimlich reich sein!'' ''Kein Problem!'' meint die Fee. Sie fummelt mit ihrer Wunschfernbedienung herum, und da schau! Omas Schaukelstuhl verwandelt sich in pures Gold. ''Boah, eh! Das ist ja spitze!'' meint Oma. ''Ok, dann möchte ich jung und hübsch sein!'' ''Dein Wunsch ist mein Tefal - äh, Befehl!'' Beep-di-beep-beep - zisssscccchhhh! Die Oma ist ''no longer'' eine alte Dame, aber eine junge, wahnsinnig attraktive Frau, a la Elle McPherson. Kurz nachdem sich die Mademoiselle erstaunt anschaut, springt ihr Kater in ihren Schoß. ''Oh, ja, kannst du meinen Kater in einen schönen jungen Prinzen verwandeln?'' ''No problem, man! Laß mich nur machen...'' Ba-boop-de-bip-beep - rauschschschsch! Unglaublich, denkt sich die junge Oma! Aber verdammt gut sieht er ja wirklich aus. Der Kater/junge Prinz meint dann zu ihr: ''Jetzt hast du bloß vergessen, daß du mich kastriert hast, gell!?''

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Wieso können Dicke nicht ungestört am Strand liegen?
Weil Sie sonst von Greenpeace wieder ins Wasser gezogen werden.

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Was ist ein Leprakranker mit grauen Haaren?
Eine Pusteblume.

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Was macht ein Leprakranker auf dem Fußballfeld?
Er fault...

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Was macht man, wenn ein Epileptiker in der Badewanne einen Anfall hat?
Man tut Wäsche und Waschpulver dazu!

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Eine Lehrerin bekam eine neue Klasse und beschließt, alle Kinder erst einmal kennezulernen. Sie fragt jedes Kind nach dem Namen und was seine Eltern denn so machen. Schließlich kommt sie in die letzte Reihe. Dort sitzt ein Junge, mit großem Kopf und glasigen Augen.
''Na, wie heißt Du denn?'' fragt sie ihn.
''Günnah...''
''Ah ja, der Günter. Was macht denn Dein Papa, Günter?''
''Totjesoffen...''
''Oh Gott, das ist ja furchtbar - und Deine Mutter, was macht die?''
''Hammse abgeholt, Trinkerheilanstalt!''
''Das ist ja grauenhaft. Hast Du denn gar keine Verwandten mehr?''
''Dooooch, 'n Bruda''
''Ja was macht denn der, Günter?''
''Is inne Univesatät.''
''Das ist ja toll. Was macht er denn da?''
''Liecht in Spiritus, hat zwei Köppe...''

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Anruf beim Bahnwart:
''Achtung, da liegt ein Kleis auf dem Damm!''
''Na, das wollen wir doch auch hoffen!''
10 min später, erneuter Anruf:
''Jetzt haben sie den Alten Mann totgefahlen!...''

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Mann sitzt im Schlafzimmer auf dem Bett und hält sich eine Pistole an den Kopf. Plötzlich kommt seine Frau rein und sagt: ''Nicht doch! Kanst Du das nicht im Bad machen?!''

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Physikerprüfung

Mündliches Abitur in Physik. Der erste Schüler kommt rein und wird von dem Prüfer gefragt:
- "Was ist schneller, das Licht oder der Schall?" Antwort: "Der Schall natürlich!"
Prüfer: "Können Sie das begründen?" Antwort: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt zu erst der Ton und dann das Bild." Prüfer: "Sie sind durchgefallen. Der nächste bitte." Der nächste Schüler kommt rein und bekommt die gleiche Frage gestellt. Antwort: "Das Licht natürlich!" Prüfer : (erleichtert über die Antwort) "Können Sie das auch begründen?" Antwort: "Wenn ich mein Radio einschalte, dann leuchtet erst das Lämpchen und dann komt der Ton." Prüfer : "RAUS! Sie sind auch durchgefallen! Rufen Sie den letzten Schüler rein!" Zuvor holt sich der Lehrer eine Taschenlampe und eine Hupe. Vor dem Schüler macht er die Taschenlampe an und gleichzeitig hupt er. Prüfer: "Was haben Sie zuerst wahrgenommen, das Licht oder den Schall?" Schüler: "Das Licht natürlich." Prüfer: "Können Sie das auch begründen?" Schüler: "Na klar! Die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren."

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Erfinder von Unix und C geben zu: Alles Quatsch

In einer Ankündigung, die die Computerindustrie verblüffte, haben Ken Thompson, Dennis Ritchie und Brian Kernigham zugegeben, daß das von ihnen geschaffene Betriebssystem Unix und die Programmiersprache C ein raffinierter Aprilscherz sind, der sich über 20 Jahre am Leben erhalten hat. Bei einem Vortrag vor dem letzten UnixWorld-Software-Entwicklungsforum enthüllte Thompson:

"1969 hatte AT&T gerade die Arbeit am GE/Honeywell/AT&T-Multics-Projekt beendet. Brian und ich experimentierten zu dem Zeitpunkt mit einer frühen Pascal-Version von Professor Niklaus Wirth vom ETH-Laboratorium in der Schweiz und waren beeindruckt von seiner Einfachheit und Mächtigkeit. Dennis hatte gerade 'Der Herr der Klinge' gelesen, eine spöttische Parodie auf Tolkiens große Triologie 'Der Herr der Ringe'.
Im Übermut beschlossen wir, Parodien zur Multics-Umgebung und zu Pascal zu verfassen. Dennis und ich waren für die Betriebssystemumgebung verantwortlich.
Wir sahen uns Multics an und entwarfen ein neues System, das so komplex und kryptisch wie möglich sein sollte, um die Frustration der gelegentlichen Nutzer zu maximieren.
Wir nannten es Unix in Anspielung auf Multics und fanden es auch nicht gewagter als andere Verballhornungen. Danach entwickelten Dennis und Brian eine wirklich perverse Pascal-Version namens 'A'. Als wir bemerkten, daß einige Leute tatsächlich versuchen, in A zu programmieren, fügten wir schnell einige zusätzliche Fallstricke hinzu und nannten es B, BCPL und schließlich C. Wir hörten damit auf, als wir eine saubere Übersetzung der folgenden Konstruktion erhielten:

for(;P("\n"),R--;P("!"))for((e=C;e--;P("_"+(*u++/8)%2))

[die zweite Zeile war leider nicht zu entziffern]

Der Gedanke, daß moderne Programmierer eine Sprache benutzen würden, die solch eine Anweisung zuließ, lag jenseits unseres Vorstellungsvermögens. Wir dachten allerdings daran, alles den Sowjets zu verkaufen, um ihren Computerfortschritt 20 Jahre und mehr zu behindern. Unsere Überraschung war groß, als dann AT&T und andere US-Unternehmen tatsächlich begannen, Unix und C zu verwenden! Sie haben 20 weitere Jahre gebraucht, genügent Erfahrungen zu sammeln um einige bedeutungslose Programme in C zu entwickeln, und das mit einer Parodie auf die Technik der 60er Jahre! Dennoch sind wir beeindruckt von der Hartnäckigkeit (falls nicht doch Gemeinsinn) des gewöhnlichen Unix- und C-Anwenders. Jedenfalls haben Brian, Dennis und ich in den letzten Jahren nur in Pascal auf einem Apple Macintosh programmiert, und wir fühlen uns echt schuldig an dem Chaos, der Verwirrung und dem wirklich schlechten Programmierstil, der von unserem verrückten Einfall vor so langer Zeit ausging."

Namenhafte Unix- und C-Anbieter und Benutzer, einschließlich AT&T, Microsoft, Hewlett-Packard, GTE, NCR und DEC haben vorläufig jede Stellungnahme abgelehnt. Borland International [...] meinte, sie hätten diesen Verdacht schon seit Jahren gehegt und würden nun dazu übergehen, ihre Pascal-Produkte zu verbessern, und weitere Bemühungen um die C-Entwicklung stoppen. Ein IBM-Sprecher brach in unkontrolliertes Gelächter aus.

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Vergleich verschiedener Computertypen:

Die "Stiftung Wasserfest" hat mehrere Rechnertypen auf ihre Eignung für den Heimanwender überprüft. Getestet wurden verschiedene Hard- und Softwarekomponenten. Als Problemstellung wurde festgelegt, daß der Rechner zwei und drei addieren soll. Dabei kam es zu, für den Anwender höchst interessanten, unterschiedlichen Resultaten:

•Auf dem C64 wurde das Ergebnis (5) innerhalb von 1,023 Sekunden ermittelt. Etwas störend wirkte sich der zweiminütige Crackervorspann aus, der Aufgrund eines Listschutzes nicht entfernt werden kann.

•Der Amiga errechnete als Resultat fünf, allerdings muß peinlichst darauf geachtet werden, daß sich die Systembibliotheken in den richtigen Pfaden befinden. Der Stereosound kann nicht abgeschaltet werden. Während der Berechnung flackert allerdings der Bildschirm. Die Rechendauer ist von der Flackerfrequenz abhängig und schwankt zwischen 3 und 7 Sekunden.

•Auf dem PC unter DOS fehlte zuerst eine Installationsdiskette. Nachdem diese beschafft war, stellte sich leider heraus, daß das Diskettenformat nicht kompatibel zum eingebauten Laufwerk war. Mit einigen Kniffen läßt sich das Programm aber von einem erfahrenen Anwender doch installieren. Leider kann das Resultat nicht ausgegeben werden, da die Fließkommaroutinen nicht kompatibel zum Bildschirmtreiber sind, solange wie eine Tastatur angeschlossen ist, oder eine ungerade Anzahl von "e" in der CONFIG.SYS vorkommt.

•Der PC unter Windows rechnet noch. Alle 5 Sekunden wird ein Hinweisfenster mit dem Inhalt: "Intel inside" ausgegeben. Zur Zeit sind ca. zwei bis drei Billionen Fenster geöffnet.

•Auf dem MAC erschien das Ergebnis bereits auf dem Bildschirm, als der Tester mit der Diskette den Raum betrat. Ausgedruckt werden kann das Ergebnis leider nur auf einem MAC-spezifischen Drucker, der den Preis eines Luxusklasse-PKW hat. Handelsübliche Drucker zu zivilen Preisen sind nur mit Spezialkabeln anschließbar, die alleine mehr kosten, als ein spezieller MAC-Drucker.

•Ein Atari TT errechnete das Ergebnis in nicht meßbar kurzer Zeit und gab es völlig korrekt und gut lesbar auf dem Monitor aus. Auf Tastendruck konnte es problemlos ausgedruckt oder gespeichert werden. Da die Ausgabe jedoch nicht GEM-konform waren, wurde das Resultat von den Anwendern nicht akzeptiert.

•Der Atari Falcon meldete unter dem ersten Task 42, gleichzeitig im zweiten Task 0.4354655642476587E-231 und im dritten Task "Incorrect formula!" als Ergebnis. Anschließend warf er zwei Bomben in drei Fenstern.

•Eine Workstation unter UNIX wird zur Zeit noch von einem Tool durchgescannt das ermittelt, mit welcher ESC-Tastenkombination der "emacs" verlassen werden kann, nachdem man "2+3" eingegeben hat.

•Der Archimedes verwies den Anwender unter Berufung auf seinen RISC-Prozessor an einen Taschenrechner.

•Ein ZX-Spektrum ermittelte in sehr kurzer Zeit völlig korrekt als Ergebnis fünf und ließ sich durch einfachste Befehle dazu bringen, dies auf Drucker oder Bildschirm auszugeben. Damit entspricht er nicht den Anforderungen der heutigen Zeit und geht als schwächster Kandidat aus dem Test hervor.

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Im Himmel nichts neues ...


Ein toter Mac-User steht vor Gott und wird gefragt, was er in seinem Leben alles getan habe.

"Naja, ich habe viele Freunde gefunden, viel gearbeitet, mit vielen Frauen geschlafen, bin viel herumgereist, habe drei Kinder gezeugt, ein Haus gebaut, zwei Bücher geschrieben, habe mich für Greenpeace engagiert, einen Garten bearbeitet und als ich Rentner wurde, bin ich noch mal lange durch die Welt gereist, bis ich 92 wurde. Danach habe ich weniger gemacht, weil ich doch langsam alt wurde."

Nach ihm betritt ein toter Atari-User die Wolke und erzählt mehr oder weniger das gleiche.

"Ich hatte viele Freunde, ein paar davon habe ich durch meinen ersten Atari-Computer gefunden, den ich mit 16 kaufte. Hab schon mit 25 meinen ersten Job gehabt, hab mich danach selbständig gemacht und zuerst Atari-Software geschrieben, ehe ich danach mit vier Mitarbeitern PCs verkaufte, weil man dafür keine Werbung zu machen brauchte. Dann hatte ich genug und hab erstmal 'ne Weltreise gemacht, bis ich meine Frau traf. Mit der hatte ich dann zwei Kinder. Nebenher hab ich mich bei Amnesty engagiert. Bis zu dem Autounfall hatte ich eigentlich noch vor, irgendwann Atari aufzukaufen und wieder richtige Computer zu produzieren."

Nach ihm flattert ein toter Amiga-User vor Gott und erzählt über sein irdisches Leben.

"Jo, meine Kindheit war echt geil. Hab immer mit den Kumpels im Wald gespielt, bis ich mit 15 meinen ersten Amiga bekam. War 'ne geile Maschine. Hab mich echt totgespielt. Superspiele gab's damals für die Kiste. Und alles in Stereo! Naja, dann hab ich Grafikdesign studiert und mir dann 'nen Macintosh-Computer gekauft und die neuen VWs in Wolfsburg designed. Als ich die Wohnung gekauft hatte, ging's aber bergab. VW entließ wieder Leute, und ich mußte mir 'nen anderen Job suchen. Hatte aber Glück und konnte meine eigene Firma etablieren. Wohnungseinrichtungen und so. Mit 40 hab ich dann geheiratet. Hatte mit Yvonne dann einen Sohn, dem ich meinen Amiga geschenkt hab, als er alt genug war. Nach der Rente hab ich dann leider nur noch drei Jahre gehabt. War aber schön. Viel nach Mallorca gefahren und so."

Nach ihm kommt ein PC-User und erzählt.

"Mit 30 habe ich mir meinen ersten Computer bei "Schneider" gekauft, nachdem mich ein Kollege dazu überredet hatte, ich müßte unbedingt einen haben, weil ich so oft mit dem Finanzamt korrespondieren mußte. Die 3"-Disketten kriegte man aber bald nicht mehr und diese Pünktchenschrift war nicht das Wahre, nachdem ich mal bei dem Sohn meines Nachbarn seinen Atari ST und dessen Drucker gesehen hatte. Der war aber nicht "kompatibel". Dann hab ich bei Vobis einen 286er gekauft, der hatte ja schon teilweise 16 Bit und lief mit 12 MHz. Ich mußte dann noch etwa viermal in den Laden, weil zuerst die Festplatte nicht richtig funktionierte. Ich bin noch einer der ersten gewesen, die mit DOS angefangen haben. War zuerst sauschwer, aber ich bin ja nicht dumm, 'ne? War das ja schon vom "Schneider" gewohnt. Bald konnte ich die richtigen Befehle eintippen "MKDIR", "COPY A:\. C:\" und später hab ich auch mitgekriegt, daß man auch Kleinbuchstaben nehmen konnte. Den 386er hab ich erstmal ausgelassen, weil das Finanzamt sagte, ich könne den PC nur über 5 Jahre absetzen. Aber als die 486er rauskamen, hab ich wieder zugeschlagen; diesmal bei Escom. Der selbe Kollege hatte mich überzeugt, der 286er wär' Schrott. Da mußte ich zweimal hin, weil sie mir wohl eine IDE-Platte reingetan, obwohl ich für eine SCSI- bezahlt hatte, wie mir mein Kollege sagte. Das Diskettenlaufwerk hatte immer die Disketten zerkratzt. Der Laserdrucker hat einwandfrei funktioniert. Vom Finanzamt hab ich alles absetzen können. Bin da auf Windows umgestiegen. Zuerst war ich ja nicht so angetan von diesen Bildchen, aber dann gefiel mir das ganz gut. Windows 3.11 stürzte dann auch nicht mehr so oft ab wie das 3.0. Und bei Word hab ich dann auch herausgefunden, wie man rechtzeitig vor einem Absturz speichern konnte, so daß nur immer ein paar Sätze weg waren. Hab mir bald schon 'ne Soundkarte bei Vobis gekauft, die ich nur einmal umtauschen mußte. Da hatte ich dann auch diesen geilen Sound bei den Spielen, wie der Nachbarsjunge auf seinem Atari. Nur 199,- DM! Ein erfahrener Kollege hat nur 150,- DM für den Einbau genommen. Danach hab ich mir 'ne Grafikkarte gekauft. 32.000 Farben bei 640 x 480! Und nur 249,- DM! Hatte zwar anfangs Installationsprobleme wie mit der Soundkarte, aber ich kannte das ja schon. Der Kollege sagte mir dann, er habe in einer PC-Zeitschrift gelesen, man müsse sich andere Treiber besorgen. Nach ein paar Nächten und Wochenenden lief die Kiste. Dann hab ich mir eine Modemkarte für 399,- DM gekauft. 'N echtes 14.4er. Meine Telefonrechnung hat sich aber trotzdem erhöht, weil ich dann einfach mehr gemacht hab. Die Installationssoftware funktionierte sofort. Auf die Maus mußte ich aber am Anfang verzichten, weil das Terminalprogramm immer den Maus-Port ansprach. Ich habe mir dann einfach nach ein paar Wochen zwei komplett neue Karten gekauft, weil ich nicht hinter das Problem kam und mein Kollege auch nicht. Als Windows 95 endlich rauskam hab ich zusammen mit dem Kollegen Samstagmorgens um 4 Uhr vor dem Vobis gewartet, bis sie aufgemacht haben, damit ich noch eins abkriege. Wir waren aber die einzigen Kunden an dem Tag. 'Ne Woche vorher hatte ich mir schnell noch ein vierfach CD-Rom gekauft und wir haben es binnen einer Woche zum Laufen gekriegt. Zwischendurch haben wir überlegt, ob wir nicht zusammen 'ne PC-Werkstatt aufmachen sollten oder Annoncen aufgeben, daß wir Computerkurse anbieten - Word und so - und Problemlösungen. Wir haben's dann gelassen, weil schon zu viele auf die Idee gekommen waren. Die Installation von Windows 95 war dann doch nicht so leicht, wie sie gesagt hatten. Wir haben sicherheitshalber unsere beiden 486er nebeneinander gestellt, damit nicht jeder die gleichen Sachen zweimal probieren mußte. Eine Woche später haben wir es dann endlich geschafft, nachdem wir größere Festplatten gekauft hatten - die mußten wir wegen Windows 95 sowieso haben. Ich vermute noch heute, daß wahrscheinlich eine *.bat-Datei oder der Festplattentreiber daran schuld war. Das BIOS war ja das gleiche. Es war ein tolles Erlebnis als es dann endlich lief! War zwar nicht so schnell wie das alte Windows, aber schön. Wir wollten uns dann mehr RAM kaufen - kinderleicht reinzutun! Das hatten wir ja schon durch das dauernde Öffnen der Gehäuse gesehen. - aber dann sagte mein Kollege, es sei vielleicht besser, wenn wir uns gleich neue 586er kauften. Windows 95 konnte mit fast der ganzen Hardware nichts anfangen. Das Absetzen vom Finanzamt war zwar scheiße, aber ich hatte keine Lust, noch drei Jahre zu warten. Immerhin konnten wir die neuen über unsere Firma beziehen, nachdem wir den Chef überzeugt hatten, er könnte doch die Nixdorf-PCs endlich mal verschrotten. Hat uns 15% gespart! Wir hatten dann alle 586er mit 32 MB RAM und SCSI-Platten und vierfach CD-Roms und neue PCI-Grafikkarten und 20"-Monitore von Sony und Word 7 und alles. Und alles für unter 10.000,- ohne Mehrwertsteuer!Das geilste war, daß Windows 95 endlich richtig schnell lief! Und toll, sag ich! Wie beim Apple Macintosh, ehrlich! Später, als die ersten Farblaserdrucker rauskamen, hab ich mir sofort einen gekauft. Die vom Finanzamt haben bestimmt ganz schön gestaunt, als ich ihnen farbig geschrieben hab. Aber das war auch ein ganz schönes Stück Arbeit, bis Windows 95 den Drucker erkannt hat; war einfach zu neu das Teil. So richtig lief es aber erst mit Windows 98. Und als wir dann ..."

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Wenn Windows 95 die Antwort ist, wie blöd ist dann die Frage gewesen?

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Aus dem Tagebuch eines Studenten

1. Semester

05:30
Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Aasee, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.

06:00
Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.

07:00
Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.

07:30
Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.

08:00
Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.

10:45
Nächste Vorlesung. Nachbar verläßt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12:00
Mensa Stammessen II. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.

12:45
In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.

13:00
Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet.

13:30
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: Ältere Semester haben keine Ahnung.

15:30
In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.

16:00
Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.

18:30
Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

19:45
Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.

23:00
Videoaufzeichnung von WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.

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13. Semester

10.30
Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!

10.45
Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. (Arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage.

11.30
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).

12.05
Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer - Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30
In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt.

14.30
In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses.

15.45
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.00
Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.

17.00
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

18.15
Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!

18:20
Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser...

19.10
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Streß!

01.00
Die Kneipen schließen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel.

04.20
Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.

05.35
Am Aasee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

06.45
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.05
Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten."

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Was passiert, wenn in der Wüste der Sozialismus eingeführt wird?
Na, 10 Jahre nichts, dann wird der Sand knapp.

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Wer schon einmal im Krankenhaus betreut wurde, kennt sicher den Dialog zwischen Krankenschwester und Patient. Welches Verwirrspiel dabei entstehen kann - lesen Sie selbst:

S: So, jetzt nehmen wir unsere Tabletten und dann werden wir schön schlafen!
P: Warum nehmen wir denn die Tablette?
S: Das sagte ich doch eben - damit wir schön schlafen!
P: Ja, ist denn das erlaubt?
S: Was soll denn daran nicht erlaubt sein?
P: Ja, daß sie jetzt ins Bett gehen!
S: Ich gehe doch nicht ins Bett. Ich habe Nachtdienst!
P: Um Gottes willen, dann können Sie doch keine Tablette nehmen!
S: Wie kommen Sie denn darauf, daß ich eine Tablette nehmen will?
P: Nein, nicht eine ganze, aber Sie wollten doch die Hälfte von meiner, und dann wollten wir schön schlafen!
S: Sagen Sie, ist Ihnen nicht gut? Haben Sie Fieber?
P: Mir ist gut! Aber Sie sind doch hier reingekommen und haben gesagt, daß wir jetzt unsere Tablette nehmen wollen. Ich hätte Ihnen ja auch die Hälfte der Tablette abgegeben. Aber Sie haben ja Nachtdienst!
S: Das haben Sie vollkommen falsch verstanden!
P: Haben Sie denn keinen Nachtdienst?
S: Natürlich habe ich Nachtdienst. Deshalb bringe ich ja die Tabletten!
P: Kriegen Sie das nicht ein bißchen durcheinander?
S: Ich kriege überhaupt nichts durcheinander. Wir nehmen jetzt die Tablette, und dann machen wir das Licht aus!
P: Nein, bitte nicht Schwester, erstens haben Sie Nachtdienst, und zweitens könnte jemand reinkommen!
S: Ich glaube, wir müssen doch mal Fieber messen! Und dann wollen wir den Puls fühlen. Und wenn Sie nicht vernünftig werden, müssen wir den Professor rufen!
P: Ich rufe nicht mit!
S: Ich will, daß Sie jetzt die Tablette nehmen, daß Sie nichts mehr fragen, daß Sie sich schön ausstrecken, sich gut zudecken und dann lange und tief schlafen. So, und nun wünsch ich Ihnen eine recht gute Nacht!
P: Danke Schwester, daß ist wirklich sehr lieb von Ihnen!
S: Ist doch selbstverständlich - wo wir doch morgen operiert werden!

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Wieviele Leute arbeiten im Düsseldorfer Finanzamt ?
Knapp die Hälfte.

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Der Erlhacker

Wer tastet sich nachts die Finger klamm ?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm !
Er tastet und tastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da - aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
"Wer poltert in meinem Basisregister ?"
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort !
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort !
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen ?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen !
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße - jetzt hat er zu saven vergessen,
der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm schimmert im Morgenrot,
Programm gestorben, Programmierer
T O T !!!

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Das ultimative dauerhafte Horoskop:


Wassermann 21. Januar - 18. Februar
Sie sind ein geselliger, freundlicher Mensch, der sich gerne beliebt macht. Sie sind am liebsten unter Menschen, weil Sie sich alleine nicht ausstehen können. Ihre Sex-Praktiken sind mehr als merkwürdig. Geschlechtsumwandlungen sind üblich unter Wassermännern.

Fische 19. Februar - 20. März
Sie sind eine liebe, sanfte Person. Wegen ihres sensiblen Wesens hält man Sie für eine ziehmliche Flasche. Ihr Mangel an Ehrgeiz hängt zusammen mit ihrem Mangel an Talent. Fische sind übrigens gute Platzanweiser.

Widder 21. März - 20. April
Sie sind energisch und stark begeisterungsfähig. Ihr munterer Unternehmungsgeist macht Ihre ganze Umgebung krank. Sie planen unentwegt zukünftige Erfolge, um sich mit den gegenwärtigen Pannen nicht auseinandersetzten zu müssen. Ihre besten Beziehungen haben Sie zu Menschen, die wesentlich jünger sind als Sie. Außerdem sind männliche Widdermenschen von einem riesigen Geschlechtsorgan gezeichnet.

Stier 21. April - 20. Mai
Sie sind praktisch und beharrlich. Sie besitzen eine verbissene Entschlossenheit und Arbeitswut. Die meisten Menschen halten Sie für starrköpfig und stur. Stiere haben immer Körpergeruch und furzen viel.

Zwillinge 21. Mai - 21. Juni
Sie sind herzlich, überschwenglich und mitteilsam. Ihre Freunde halten Sie für einen geschwätzigen Langweiler. Sie demonstrieren gern Ihre Vielseitigkeit und wissen genau, da"s Sie nichts wirklich richtig können. Zwillinge neigen zur Inzucht und sind bisexuell.

Krebs 21. Juni - 22. Juli
Sie sind sympatisch und verständnisvoll für anderer Leute Sorgen. Man hält Sie für einen Einfallspinsel. Dank Ihres ausgezeichneten Gedächtnisses erinnern Sie sich an die langweiligsten Geschichten und scheuen sich nicht davor, sie Ihren Freunden zu erzählen. Die meisten Sozialhilfeempfänger sind
Krebse.

Löwe 23. Juli - 22. August
Sie sind stolz, großügig und vertrauenswüdig. Ihre Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, daß man Sie fast hemmungslos ausnutzen kann. In der Regel macht Ihnen das nichts aus, weil Sie zu dumm sind, es überhaupt zu merken. Sie sind die Witzfigur jeder Gesellschaft.

Jungfrau 23. August - 23. September
Sie sind ein logischer Typ und hassen Unordnung. Sie sind kalt, emotionslos und schlafen manchmal beim Geschlechtsverkehr ein. Jungfrauen sind gute Omnibusfahrer.

Waage 24. September - 23. Oktober
Sie sind ein Künstlertyp und kommen schwer mit der Realität zurecht. Sie heulen gern. Wenn Sie ein Mann sind, sind Sie höchstwarscheinlich schwul. Auch Geschlechtkrankheiten sind bei Waage-Menschen stark verbreitet.

Skorpion 24. Oktober - 21. November
Sie sind in Geschäftsangelegenheiten klug und man kann Ihnen nicht über den Weg trauen. Sie werden den Gipfel Ihres Erfolges dank Ihres Mangels an Ethik erreichen. Es interessiert Sie nicht, auf wem Sie herumtrampeln, um nach oben zu kommen. Sie lachen auf Beerdigungen. Die meisten Skorpione werden ermordet.

Schütze 22. November - 21. Dezember
Sie sind optimistisch und enthusiastisch. Sie neigen dazu, auf Glück zu setzen, da Sie absolut keine Begabung haben. Ihre Freunde halten Sie für abnorm. Ehrlichkeit ist Ihnen so wichtig, da"s Sie sogar die allerdümmsten Geschichten von sich erzählen. Sie werden meistens von anderen ausgelacht.

Steinbock 22. Dezember - 20. Januar
Sie sind konservativ und haben vor jedem Risiko Angst. Sie tun überhaupt nicht viel und sind faul. Es gab niemals einen berühmten Steinbockmenschen. Steinböcke verkalken schon sehr früh und sind deshalb für Ihr blödes Benehmen bekannt.

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Wie fängt man einen Löwen ?

a) Mathematische Methoden
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1) Hilbert'sche oder Axiomatische Methode
Man stelle einen Käfig in der Wüste auf und führe folgendes Axiomensystem ein:
Axiom 1 : Die Menge der Löwen in der Wüste ist nicht leer.
Axiom 2 : Sind die Löwen in der Wüste, so ist auch ein Löwe im Käfig.
Schlussregel: Ist p ein wahrer Satz und gilt "wenn p so q", so ist q auch ein wahrer Satz.
Satz: Es ist ein Löwe im Käfig.

2) Geometrische Methode
Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.
Fall 1 : Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial.
Fall 2 : Der Löwe ist ausserhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und führe eine Inversion an den Käfigwänden durch.
Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selber nach draussen.
ACHTUNG !!! Bei Anwendung dieser Methode ist dringend darauf zu achten, dass man sich nicht auf den Mittelpunkt des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.

3) Topologische Methode
Der Löwe kann topologisch als Torus aufgefasst werden. Man transportiere die Wüste in den vierdimensionalen Raum. Es ist nun möglich, die Wüste so zu deformieren, dass beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum der Löwe verknotet ist. Dann ist er hilflos und lässt sich ganz leicht in den Käfig legen.

4) Funktionalanalytische Methode
Die Wüste ist ein separabler Raum. Er enthält daher eine abzählbar dichte Menge, aus der eine Folge ausgewählt werden kann, die gegen den Löwen konvergiert. Mit einem Käfig auf dem Rücken springen wir nun von Punkt zu Punkt dieser Folge und nähern uns so dem Löwen beliebig genau.

5) Banachsche oder Iterative Methode
Es sei f eine Kontraktion der Wüste in sich mit Fixpunkt x0. Auf diesen Fixpunkt stellen wir den Käfig. Durch sukzessive Iteration

W(n+1) = f (W(n)), n=0,1,2,... ( W(0)=Wüste )

wird die Wüste auf den Fixpunkt zusammengezogen. So gelangt der Löwe in den Käfig.

6) Bolzano-Weierstrass-Methode
Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd-Richtung durch einen Zaun. Dann ist
der Löwe entweder in der westlichen oder in der östlichen Hälfte der
Wüste. Wir wollen annehmen, dass er in der westlichen Hälfte ist.
Daraufhin halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in
Ost-West-Richtung. Der Löwe ist entweder im nördlichen oder im süd-
lichen Teil. Wir nehmen an, er ist im nördlichen. Auf diese Weise fahren
wir fort. Der Durchmesser der Teile, die bei dieser Halbiererei ent-
stehen, strebt gegen Null. Auf diese Weise wird der Löwe schliesslich
von einem Zaun beliebg kleiner Länge eingegrenzt.


b) Physikalische Methoden

1) Newton'sche Methode
Käfig und Löwe ziehen sich durch die Gravitationskraft gegenseitig an. Man vernachlässige die Reibung. Auf diese Weise muss der Löwe früher oder später am Käfig landen.

2) Heisenberg-Methode
Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Löwen lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da bewegte Löwen also keinen physikalisch sinnvollen Ort in der Wüste annehmen, kommen sie daher für die Jagd auch nicht in Frage. Die Löwenjagd kann sich daher nur auf ruhende Löwen beschränken. Das Einfangen eines ruhenden, bewegungslosen Löwen wird als Uebungsaufgabe angesehen und dem Leser überlassen.

3) Schrödinger-Methode
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Löwe zu einem beliebigen Zeitpunkt in den Käfig geht, ist grösser Null. Man setze sich vor den Käfig und warte.

4) Einsteinsche Methode
Man überfliege die Wüste mit nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Löwe flach wie Papier. Man greife ihn, rolle ihn zusammen und streife ein Gummiband darum.

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Rotkäppchen auf Amtsdeutsch

Im Kinderfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbekleidung gewohnheitsrechtlich Rotkäppchen genannt zu werden pflegte. Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben zustellig gemacht, in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, der Grossmutter eine Sendung von Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen. Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim Uebertreten des amtlichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in gesetzeswidriger Amtsanmassung Einsicht in das zu Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R. zu ihrer verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten Grossmutter eilend war. Da wolfseits Verknappung auf dem Ernährungssektor vorherrschend war, fasste er den Entschluss, bei der Grossmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens krank geschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen einen strafbaren Mundraub zur Durchführung brachte. Ferner täuschte das Tier bei der später eintreffenden R. seine Identität mit der Grossmutter vor, stellte ersterer nach und in der Folge durch Zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz unter Beweis. Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen zuständige Waldbeamte B. vernahm chnarchgeräusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuss bezuschusst wurde. Nach Beschaffung einer Pulverschiessvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieses wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig. Die gespreitzte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schussgeber die Vermutung, dass der Leichnahm Menschenmaterial beinhalte. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Totvermarktung und stiess hierbei auf die noch lebhafte R. nebst beigehefteter Grossmutter. Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beiden Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Aergernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordungen Ausdruck verliehen, was ihre Haftpflichtigmachung zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden Gebrüdern Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht. Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind dieselben derzeitig noch lebhaft.

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Sommerolympiade. Hammerwerfen. Ein Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher.
Der Amerikaner konzentriert sich, wirft - : 84,22 Meter. Jubel.
Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form: "Mein Vater war Holzfaeller, mein Grossvater war Holzfaeller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe."
Der Russe. Konzetriert sich, wirft - : noch ein paar Zentimeter weiter. Jubel.
Die Jounalisten "Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstaerke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?"
"Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Grossvater war Bergarbeiter. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nerverstaerke auch in schwierigen Situationen."
Der deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus:
- 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel.
Jetzt um ihn der Pulk von Journalisten. "Ach, wissen Sie, das ist nicht so schwer. Mein Vater ist arbeitslos, mein Grossvater war schon arbeitslos. Und mein Grossvater sagte immer zu mir:
Junge, wenn Dir mal einer einen Hammer in die Hand drueckt - dann schmeiss ihn, so weit Du nur kannst."

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Kommt eine Frau im selbstgestrickten Norwegerpulli in die Apotheke und verlangt eine Packung Tampons. Der Apotheker gibt ihr eine Packung Tempo.

"Entschuldigung, aber ich wollte Tampons."
"Sie sehen so alternativ aus, ich dachte, sie drehen selbst."

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Sagt ein *deutscher Ingenieur* zu seinem italienischen Kollegen:
"Gib mir Eisen und Stahl - und ich baue Dir einen Flugzeugträger!"
Meint der Italiener:
"Gib mir *Deine Schwester* - und ich mache Dir die Besatzung dazu!"

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Gespräch unter Freundinnen: "Warum übst du denn neuerdings jeden Tag vier Stunden Klavier?" "Man muß eben wissen was man will!" - "Und was willst du?" "Die Wohnung nebenan."

Vor Gericht. "Zugegeben, ich kniete tatsächlich auf der Autobahn. aber ist damit denn bewiesen, daß ich betrunken war?" verteidigt sich der Angeklagte. "Nicht unbedingt", räumt der Richter ein," aber wie erklären sie sich Ihren wiederholten Versuch, den Mittelstreifen aufzurollen?"

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Werbung für einen Schützenverein:
Lernen Sie bei uns schiessen und treffen Sie gute Freunde

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Stolz führt der Architekt den Eigentümer im neuen Haus herum. " Gehen Sie mal ins Schlafzimmer, ich bleibe hier im Wohnzimmer", schlägt der Baumeister plötzlich vor. "Können sie mich hören?" ruft er dann. " Laut und deutlich", antwortet der Eigentümer im Nebenraum. - "Können Sie mich auch sehen?" - " Nein." - " Das sind Wände, was ?"

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"Liebe Eltern", schreibt der Student," ich habe schon lange nichts mehr von Euch gehört. Schickt mir doch einen Scheck über 500 Mark, damit ich weiß, daß es Euch gut geht."

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3 falsche Aussagen:
Ein ehrlicher Pole mit eigenem Auto sucht Arbeit.

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Der Heckspoiler


Der Heckspoiler wird immernoch zur Großgruppe der Ungeziefer gerechnet. Ähnlich dem Schimmelpilz befällt er sein Wirtstier meist wenn dieses in einem schwachen Zustand ist. Das Heckspoilermännchen befällt Autos mitten in der Nacht und saugt sich am Heck des Wagens in Kofferraumhöhe fest. Wenn der Autobesitzer am frühen morgen in die Garage schaut und den Schädlingsbefall bemerkt ist es meist zu spät.

Viele Wagenbesitzer versuchen den Heckspoiler mit großen Autobahn- geschwindigkeiten abzuschütteln, doch ohne Erfolg. Das Tierchen beginnt zu pfeifen und drückt das Auto besonders fest auf die Straße. Im Innerstädtischen Bereich beginnen neuerdings staatliche Ordnungskräfte mit einer Anti- Heckspoiler-Kampagne. Sie stellen Blitzgeräte am Straßenrand auf und versuchen mit starken Lichtblitzen die Heckspoiler so zu erschrecken, daß sie vom Wirtsauto ablassen. Der Autofahrer muß allerdings für jeden einzelnen Blitz bezahlen.

Autodesigner haben vieles versucht um die Heckspoilerplage in den Griff zu kriegen. Sie bauen Kraftfahrzeuge mit Frontspoilern - dem natürlichen Feind des Heckspoilers - und rüsten die Motoren großzügig mit Pferdestärken aus. Französische Forscher haben entdeckt: je häßlicher der Autofahrer, desto anfälliger sein Wagenheck für das Schmarotzertierchen. Je länger sich ein Heckspoiler am Wagen festsaugt, desto größer die Gefahr auch für den Wagenlenker. Die Wurzeln des Tieres kriechen durch einzelne Lüftungsschlitze und beginnen im Endstadium aus dem Hirn des Fahrers Saft zu saugen. Man erkennt die Befallenen daran, daß sie sich von heute auf morgen Goldkettchen um den Hals schlingen, große Stereoanlagen ins Auto installieren und das Auto tieferlegen um dem Heckspoiler das abspringen zu erleichtern. Im letzten Krankheitsstadium klebt der Autofahrer Buchstaben wie "KENWOOD" und "FANATIC" an die Heckscheibe. Uns Biologen zeigt das dann: dies ist ein hoffnungslos Befallener.

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Wie man einen Aal tötet

Der 12-jährige Tommy war für sein Alter sehr neugierig. Von einem Schulkameraden hatte er einmal gehört, daß dieser einem Mädchen den Hof machte. Nun
fragte er sich natürlich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm aber richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang
zu verstecken, und zuzusehen, wie seine Schwester Nancy und ihr Freund Mike, der an diesem Tag zu Besuch kam, das machten. Am nächsten Morgen fragte ihn
seine Mutter, ob er denn nun etwas gelernt habe. Folgendes bekam sie zur Antwort:

"Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike das Licht ausgemacht und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu
küssen. Dabei ist es Nancy wohl schlecht geworden, denn Mike fuhr ihr mit der Hand unter den Pullover, um nach ihrem Herzen zu fühlen, genauso wie der Onkel
Doktor das immer macht. Mike konnte es aber nicht so gut wie der Doktor, denn er hatte anscheinend Schwierigkeiten, das Herz zu finden und deshalb fummelte
er eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen an, zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht mehr sitzen konnten,
legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam Nancy Fieber, ich weiß das ganz genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Und dann merkte ich endlich, warum es
den beiden so schlecht ging.

Ein großer Aal mußte in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Höhe. Er war mindestens 20 cm lang. Ehrlich! Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht weg konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst, denn ihre Augen wurden ganz groß. Ihr Mund stand weit offen und sie rief nach dem lieben Gott. Sie sagte, daß das der Größte sei, den sie jemals gesehen habe. Wenn die wüßte, daß es unten im See noch viel größere gibt! Dann faßte Nancy wieder Mut. Sie versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Hals biß. Das dauerte ein ganzes Weilchen und plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn wieder los. Ich glaube da hatte der Aal zurückgebissen. Da schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike etwas wie eine Art Muschel aus der Tasche zog. Das stülpte er dem Aal über den Kopf, so daß er nicht mehr beißen konnte.

Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten die beiden den Aal zwischen sich zerquetschen. Aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter und Mike und Nancy stöhnten und ächzten. Sie kämpften so heftig mit dem Aal, daß beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide auf einmal still da. Dann stand Mike auf und siehe da, der Aal war tot! Ich weiß das genau, denn er hing ganz schlaff da und seine Eingeweide hingen heraus. Nancy und Mike waren ganz schön geschafft von dem Kampf, aber trotzdem umarmten und küßten sie sich vor Freude. Doch dann kam der große Schock!

Der Aal war doch nicht tot! Er richtete sich wieder auf und der Kampf ging von vorne los. Er muß diesmal Mike gebissen haben, denn der lag plötzlich auf dem Rücken am Boden. Da sprang Nancy auf und versuchte den Aal zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach 40 Minuten Kampf war er endlich tot. Diesmal wirklich, denn Mike zog im das Fell über die Ohren und spülte es in der Toilette hinunter."

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Was ist ein nicht verheirateter Mann? - Ledig.
Was ist ein verheirateter Mann? - Erledigt.

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Was hat 136 Zähne und bewacht ein Ungeheuer??
Der Reissverschluß an meiner Hose.

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Woran erkennt man ein Flugzeug von Turkish Airlines?
Am Dachgepäckträger.

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Was hat der Papst unter seiner Kutte?
Zwei faule Eier und einen Arbeitslosen!


Sie haben eigene Witze, oder kennen einen guten? Immer her damit!

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Last Updated: 07.06.'04
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